Durchstarten in Ausbildung und Arbeit - Besetzung von 5 weiteren Vollzeitstellen bei Trägern zum 01.04.2022 im Baustein 1 (Coaching)

Verfasst von Maryam Sabri am 10. Januar 2022

Im Rahmen der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ werden wir 5 weitere Stellen „Coaching“ im Baustein 1 bei Kölner Trägern, die über diesen Aufruf ihr Interesse bekunden können, fördern.

Konkret geht es um die Besetzung von 5 weiteren Vollzeitstellen zum 01.04.2022,  vorbehaltlich der Zustimmung des Rates der Stadt Köln zur Einrichtung der Stellen in Köln.

Die Stellen werden hierbei anteilig vom Land (80 %) sowie von der Stadt Köln (20%) finanziert. Die gesamte Abwicklung und Koordination erfolgt durch unser Amt für Integration und Vielfalt per Weiterleitungsvertrag.

Bei der Auswahl der durchführenden Organisationen wird vor allem auf Fairness und Transparenz geachtet. Aus diesem Grund finden Sie unter unten aufgeführten Links eine Auflistung an Kriterien, anhand derer die Auswahl stattfinden wird.

Wir bitten Sie, Ihre Interessenbekundung auf der Grundlage dieser Kriterien zu erstellen. Dabei sollte das Dokument nicht länger als 6 Seiten umfassen (Schriftgröße 12, weitere Dokumente können angehängt werden).

Die Bewerbungsfrist endet am 07.02.2022- bis dahin müssen die Bewerbungen unter folgender E-Mailaddresse: durchstarten@stadt-koeln.de eingegangen sein.
Bitte beachten Sie auch das unten verlinkte Infoblatt bezüglich der Voraussetzungen der Jobcoachingstellen, die das Land vorgibt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.durchstarten.nrw
sowie auf unserer KI-Homepage zur konkreten Umsetzung in Köln unter: https://www.ki-koeln.de/projekte/durchstarten/.

Die Projektkoordination der kommunalen Durchführung der Landesinitiative Durchstarten in Ausbildung und Arbeit in Köln, die im Kommunalen Integrationszentrum des Amtes für Integration und Vielfalt verortet ist, wird eine Bewertung und Auswahl vornehmen und Ihnen bis zum 01.03.2022 eine Rückmeldung zu Ihrer Bewerbung geben.

Wir bitten zudem um die Verbreitung dieses Aufrufes, in allen kommunalen Netzwerken im Bereich der Arbeitsmarktintegration.

Für telefonische Rückfragen erreichen Sie uns wie folgt:

Frau Mischkin: 0221/221- 29473

Herr Samadi: 0221/221- 29536

Herr Hartmann: 0221/221-31530

 

Kriterienkatalog-Jobcoaching-2022.pdf

 FAQ

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KOMM-AN NRW 2022

Verfasst von Alexis Nano am 27. Dezember 2021

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komm an logo rz pngLiebe Akteur*innen in der Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten,

wir freuen uns, dass das KOMM-AN NRW Landesförderprogramm auch in 2022 weitergeführt wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr enormes Engagement und die vielen wunderbaren Angebote, Ideen und Projekte, die durch Ihren Einsatz mithilfe der KOMM-AN NRW Fördermittel dieses Jahr entwickelt und umgesetzt wurden.
Dies war und ist im Rahmen der COVID-19 Pandemie sicherlich eine ganz besondere Herausforderung!

Das aktuelle Formular zur Maßnahmenplanung finden Sie unter folgendem Link: 

www.ki-koeln.de/Projekte/komm-an-nrw/

Wenn Sie für das Jahr 2022 eine Förderung erhalten möchten, bitten wir Sie, spätestens bis zum 31.01.2022 das Formular „Maßnahmenplanung KOMM-AN NRW 2022“ auf dem Postweg an die Stadt Köln, Kommunales Integrationszentrum, KOMM-AN NRW, Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln zu senden.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine erneute oder neue Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihre Ansprechpersonen:

Alexis Nano & Caroline Stolpe
Tel.: 0221 / 221 29283 bzw. 221 29960
E-Mail: komman-at-stadt-koeln.de

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Dankeschön-Veranstaltung für die Engagierten in der ehrenamtlichen Arbeit mit Neueingewanderten

Verfasst von Sharon Sitzer am 6. Dezember 2021

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Die Jahre 2020 und 2021 waren auch für die ehrenamtliche Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten eine besonders herausfordernde Zeit. Fortwährende Beschränkungen, wiederkehrende Lockdowns und fehlende Planungssicherheit forderten in beiden Jahren teils kreative Lösungen, um Angebote, Begleitungen und Betreuungen zu ermöglichen und die Vernetzung zwischen den ehrenamtlich Tätigen aufrecht zu erhalten.

In den Gesprächen wurde besonders deutlich, dass der Großteil der ehrenamtlichen Angebote angesichts der lange geltenden Beschränkungen teils sehr schwer umzusetzen war. Auf der anderen Seite gab es zahlreiche beeindruckende Beispiele, wie der schwierigen Situation mit kreativen Lösungen getrotzt wurde und viele Aktivitäten in kleinerem Rahmen oder in digitaler Form realisiert werden konnten.

Um sich bei den vielen Ehrenamtlichen für das große Engagement in dieser besonderen Zeit zu bedanken, organisierte das Kommunale Integrationszentrum am 19.08., 26.08. und 06.10.2021 jeweils einen Veranstaltungsabend im Rautenstrauch-Joest-Museum. Insgesamt rund 130 Ehrenamtliche waren eingeladen, das Museum mit einer Führung durch die Dauerausstellung sowie die Sonderausstellung „Resist! Die Kunst des Widerstands“ zu besuchen. Im Anschluss gab es im Museumscafé die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und nach der langen Phase des Lockdowns das zwangslose Miteinander und den persönlichen Austausch zu genießen.

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Die Veranstaltungen wurden finanziert durch das Landesförderprogramm KOMM-AN NRW des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) und waren ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Integrationszentrums Köln, gemeinsam mit dem Forum für Willkommenskultur, dem Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln, dem Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen, dem Arbeitskreis 9plus und der Plattform wiku-koeln.de.

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Malwettbewerb für Kinder in den Herbstferien 2021

Verfasst von KI Köln am 19. November 2021

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„Wo ich jetzt gerne wäre!“ – Diese Orte stellten die  Kinder aus den Wohnheimen für Geflüchtete aus Godorf und Bayenthal bildnerisch dar. 

 

Die Bilder zeigen den Traum vom Reisen an einen wunderschönen Ort. Kunterbunte Bilder zeigten, wo die Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren am allerliebsten ihre Zeit verbringen würden.

Ob in Paris unter dem Eiffelturm oder bei einem „Bad im goldenen See“, auf einer grünen Pferdewiese oder in einer fiktiven Stadt mit riesigen Wolkenkratzern – jedes Kind reiste im Traum woanders hin.

Der fachkundigen Jury – Sabine Herbst von der KUNSTWERKSTATT KÖLN und Claudia Miranda vom KI – fiel es nicht leicht, aus den phantasievollen Kunstwerken die drei schönsten zu prämieren. Deshalb gab es bei diesem Wettbewerb keine Verlierer: die ersten drei Plätze bekamen einen schönen Sachpreis und alle teilnehmenden Kinder wurden mit einem kleinen Dankeschön belohnt.

Herzlichen Dank an alle Kinder, die mitgemalt haben!

 

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Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung

Verfasst von Elcin Ekinci am 27. Oktober 2021

Kölner Forum Veranstaltungsreihe gegen Rassismus und Diskriminierung
Veranstaltungsreihe 10.11.-19.11.2021

Das Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung ladet Sie zu Ihrer Veranstaltungsreihe im Herbst 2021 ein. Aufgrund der positiven Resonanz auf das Programm zum Internationalen Tag gegen Rassismus im März wird  für den Zeitraum vom 10.-.19. November 2021 eine weitere Veranstaltungsreihe gegen Rassismus und Diskriminierung angeboten. Es werden interessante Vorträge und Workshops sowohl online als auch in Präsenz zu unterschiedlichen Themenbereichen geboten, u.a. zu Empowerment, Rassismus in der Kita, Antisemitismus im Alltag, Awareness in Teams, White Saviourism.

Programmübersicht:  

Mittwoch, 10.11.2021
15:30 – 17:45 Uhr, „Antimuslimischer Rassismus“ Empowerment-Seminar für muslimische Frauen
Veranstalter*in: Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.
Referent*in: Ayse Gener
Kontakt/Anmeldung: kontakt@bfmf-koeln.de
Anmeldung bis zum 05.11.2021, es gilt die 3G-Regel.

 Mittwoch, 10.11.2021
17:00 – 19:00 Uhr, „Kolonialität von Anfang An! Kindheitspädagogische Expertise dekolonisieren: Intersektional-rassismuskritische Betrachtungen“ Online-Vortrag
Veranstalter*in: Forum postmigrantische Perspektiven
Referent*in: Prof. Dr. Maisha Auma
Kontakt/Anmeldung: https://www.hsnr.de/fb06/fpp

 Samstag, 13.11.2021
10:30 – 12:30 Uhr, „Safer Space Awareness 4 Black Kids & Teens“ Online-Workshop
Veranstalter*in: Pamoja Afrika e.V. Köln
Kontakt/Anmeldung: info@pamojaafrika.org

 Montag, 15.11.2021
16:00 – 19:00 Uhr, „Das Gegenteil von gut gemacht ist gut gemeint? White Saviourism in Arbeit und Ehrenamt“ Online-Workshop
Veranstalter*in: Servicestelle Antidiskriminierungsbüro des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V.
Referent*in: Thivitha Edwin
Kontakt/Anmeldung: thivitha.edwin@caritas-koeln.de
Zielgruppe: alle Interessierten, aber insbesondere Personen aus dem Ehrenamt und der Sozialen Arbeit

Dienstag, 16.11.2021
09:30 - 12:30 Uhr, „Awareness in diversen Teams“ Online-Workshop
Veranstalter*in: Pamoja Afrika e.V. Köln
Referent*in: Helene Batemona-Abeke
Kontakt, Anmeldung: info@pamojaafrika.org
Zielgruppe: offen für alle

 Dienstag, 16.11.2021
17:00 – 20:00 Uhr, „Empowerment-Workshop für BIPoC Eltern/Bezugspersonen von Kindern mit Rassismuserfahrungen“ Online-Workshop
Veranstalter*in: Servicestelle Antidiskriminierungsbüro des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V.
Referent*in: Jasmin Mouissi
Kontakt/Anmeldung: jasmin.mouissi@caritas-koeln.de

 Mittwoch, 17.11.2021
16:30-19:30 Uhr, „Kein Rassismus in der Kita“ Online-Workshop
Veranstalter*in: SKM Köln – Sozialdienst Katholischer Männer e.V.
Referent*innen: Helene Batemona-Abeke und Martina Krebs
Kontakt/Anmeldung: Martina.Krebs@skm-koeln.de
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

 Donnerstag, 18.11.2021
10:00 – 12:00 Uhr, Austausch zum Thema „Antisemitismus im Alltag“
Ort: Vingster Treff
Veranstalter*in: Bürgerzentrum Vingst – Vingster Treff
Kontakt/Anmeldung: Patricia Duda, vingstertreff@soziales-koeln.de, 0221-875485
Zielgruppe: offen für alle

 Freitag, 19.11.202
09:30-13:00 Uhr, „Awareness für Bezugspersonen von BIPoC Kindern“ Online-Workshop
Veranstalter*in: Pamoja Afrika e.V. Köln
Kontakt/Anmeldung: info@pamojaafrika.org

Die Veranstaltungen werden begleitet durch das  Pamoja Awareness-Team. Bitte melden Sie sich zu den einzelnen Veranstaltungen bei der*dem jeweiligen Veranstalter*in an. Die Teilnahme an den Online-Angeboten ist nur mit einer Webkamera möglich. Alle Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung statt. Weitere Informationen unter: www.forumgegenrassismus.koeln

 

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Minister Stamp und Oberbürgermeisterin Reker zu Besuch bei Durchstarten in Ausbildung und Arbeit

Verfasst von Jens Klussmann am 27. August 2021

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20210812 6529Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, haben vor Ort Projekte der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ besucht und waren dafür zu Gast beim Träger IN VIA in Köln Sülz.

Im Vordergrund standen zwei Projekte, die aus einem sogenannten. „Innovationsfonds“ finanziert werden sowie weitere Bausteine des Projekts in Köln. Mit der Initiative hat das Land NRW ein Programm für junge geflüchtete Kölner*innen ins Leben gerufen, die keinen oder einen nur sehr eingeschränkten Zugang zu Förderungen der Regelsysteme wie SGB-II („Hartz-IV“) oder zu Integrationskursen haben. Seit September 2020 können sie in Köln erstmals an Angeboten zur Integration in Arbeit und Ausbildung teilnehmen, die auf ihre jeweilige persönliche Situation eingehen und so geeignete Perspektiven für ihren weiteren Lebensweg eröffnen.

Joachim Stamp: „Der heutige Besuch in Köln hat mir gezeigt, wie gut die Projekte hier vor Ort funktionieren. Aus meiner Sicht können wir auf diese Weise jungen Menschen eine reale Chance auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt geben, die sie leider in den letzten Jahren nicht hatten. Mit solchen Projekten schaffen wir als Land Hand in Hand mit den Kommunen verlässliche bedarfsorientierte Rahmenbedingungen vor Ort, um die Teilhabe der Menschen zu erhöhen. Ich bin sehr beeindruckt und wünsche den Teilnehmenden alles Gute für ihren weiteren Weg“!

Oberbürgermeisterin Henriette Reker ergänzt: „Mir ist insbesondere der Wille der Teilnehmenden aus den Projekten sehr positiv aufgefallen: Sie suchen trotz vieler Hindernisse ihren persönlichen Weg in Ausbildung und Arbeit und bereichern auch damit die Kölner Stadtgesellschaft und perspektivisch die Kölner Wirtschaft. Weiterhin können wir gerade so gezielt in den aktuell schwierigen Zeiten auf den Fachkräftemangel in vielen Kölner Branchen reagieren, was mir die heute anwesenden Arbeitgeber*innen im Gespräch versichert haben.“

Im Gespräch mit Teilnehmenden aus dem Gastronomie-Projekt „Gastro 8.0“ und dem Offenen-Ganztags- Projekt „Kultur-mobil“ haben sich der Minister und die Oberbürgermeisterin einen Eindruck aus erster Hand verschafft. Beim Catering, das natürlich von den Teilnehmenden vor Ort zubereitet wurde, konnten sich die Anwesenden bei den Projektträgern über die Projekte informieren aber auch beispielweise mit beteiligten Arbeitgeber*innen sprechen. Dazu gehörte unter anderem die persönliche Geschichte einer Auszubildenden, die durch einen Sprachkurs und zeitgleiche Beratung beim Kölner Projektträger In-Haus einen Ausbildungsplatz als Zahntechnikerin bekommen und über ihre Erfahrungen berichtet hat.

Susanne Kremer-Buttkereit, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums im Amt für Integration und Vielfalt sowie Geschäftsführung des Landesprogramms in Köln, erläutert: „In Köln können wir die jungen Menschen in enger Kooperation mit der breit aufgestellten Trägerlandschaft durch vielfältige Angebote erreichen: Heute konnten wir einen kleinen Ausschnitt der Möglichkeiten für Kölner*innen live vor Ort erleben. Ich möchte besonders darauf hinweisen, dass wir noch freie Plätze haben – Falls Interessierte nicht genau wissen, welche Angebote für Sie passen, beraten wir dazu gerne. Außerdem wurde das Programm, bedingt durch die Corona-Pandemie, bis Mitte 2023 verlängert: Für die flexible Unterstützung danken wir Herrn Minister Stamp und dem Land ausdrücklich.“

 Kontakt und Anmeldung für Teilnehmende: Durchstarten@stadt-koeln.de

Weitere Informationen zur Landesinitiative finden Sie unter:

•          https://www.ki-koeln.de/projekte/durchstarten/ (Für Köln)

•          https://www.durchstarten.nrw (Homepage des Landes)

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Gemeinsam raus! - Sportferienprogramm in Köln Mülheim

Verfasst von Timm Therre am 23. Juli 2021

vom 26.07.-30.07.2021 findet in Köln Mülheim ein inklusives Freizeitprogramm für junge Menschen ab 16, mit und ohne Migrationsgeschichte in der Straßenkicker Base, dem Stuntwerkund auf dem Rendsburger Platz statt.

Im Zentrum stehen Sport, Kreativität und Gemeinschaftssinn. Neben In- und Outdoorsportarten wie Fußball, Basketball und Boxen, können sich die Teilnehmenden auch in Tanzworkshops, einer Sportolympiade, Rollstuhlbasketball, Grafitti Sprayen und Coolness Training erproben.

Junge Menschen ab 16 Jahren, die sich für das Programm interessieren, sind zu einem ersten Treffen am Montag, 26.07.2021, um 11 Uhr herzlich eingeladen! Am Freitag, 30.07.2021 endet das Ferienprogramm mit einem gemeinsamen Abschlussgrillen.

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        © Sportjugend Köln

Treffpunkt ist um 11 Uhr: Straßenkicker Base, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln

Teilnahme ist kostenfrei! Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt!

 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Programm: 

Montag: Straßenkicker Base ab 11 Uhr – Kicker-Turnier (Tischfußball), Fußball, Cool-Down Training

Dienstag: Straßenkicker Base 11-16 Uhr - Boxen, Selbstverteidigung (bei Regen oder schlechtem Wetter in der Straßenkicker Base) 

Mittwoch:  Straßenkicker Base 11-16 Uhr – Basketball, Rollstuhlbasketball

Donnerstag: Straßenkicker Base 11-16 Uhr – Klettern, Bouldern, Ninja-Warrior

Freitag: Straßenkicker Base 11-16 Uhr – Streetball Turnier, Soccer-Turnier, Graffiti, Abschlussveranstaltung (bei Regen oder schlechtem Wetter in der Straßenkicker Base) 

Das Programm wird durchgeführt von Sportjugend Köln und der Rheinflanke,gefördert durch das Sportamt und in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Köln.

 Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier.

Ansprechpersonen

Andrej Braun 
Sportjugend Köln
Integration durch Sport, Mitternachtssport, Geflüchtetenarbeit

Tel.: 0221-921 300 33

Mail: braun-at-sportjugend-koeln.de 

Ihr Ansprechpartner im KI Köln:

Timm Therre 

Telefon: (0221) 221-29092

E-Mail: timm.therre-at-stadt-koeln.de

 

Gemeinsam raus logos

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Noch Plätze frei!!!

Verfasst von Elcin Ekinci am 1. Juli 2021

DIGITALE FERIENSCHULE 2021
vom 5-9.JULI 2021

Die Ferienschule ist ein jährlich stattfindendes Sprachförderprojekt des Mercator-
Instituts und des Instituts für deutsche Sprache und Literatur II an der Universität zu
Köln. Im Rahmen des Projekts gehen Lehramtsstudierende zu Beginn der Sommerferien
in Kölner Schulen und fördern Kinder und Jugendliche mit Sprachförderbedarf.
Aufgrund der besonderen Umstände wird die Ferienschule in diesem Jahr vollständig
digital stattfinden. Als zentrale Kommunikationsplattform wird Zoom genutzt. Die SuS
können teilnehmen, ohne bei Zoom registriert zu sein. Auch werden unterschiedliche
Apps genutzt, die ebenfalls ohne Registrierung über den Browser geöffnet werden
können. Die SuS benötigen zur Teilnahme ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop). Die Teilnahme per Handy ist nicht sinnvoll.

Ansprechpartnerin bei Rückfragen ist Frau Daniela Wamhoff.
E-Mail: daniela.wamhoff@mercator.uni-koeln.de
Tel: +49 (0)221-470-7176

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AUFRUF

Verfasst von Elcin Ekinci am 1. Juli 2021

SCHÜLERWETTBEWERB ZUM 60. JAHRESTAG DES ANWERBEABKOMMENS TÜRKEI-DEUTSCHLAND

Im Oktober jährt sich das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei zum 60. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums hat der Landesintegrationsrat NRW als Dachverband der kommunalen Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen einen Schülerwettbewerb mit dem Titel 60 Jahre gemeinsam: Du schreibst unsere Geschichte! – Birlikte 60 yıl: Bizim Hikayemizi yaz! Ausgeschrieben. An diesem können sich Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab Jahrgangsstufe 5 beteiligen. Der Landesintegrationsrat NRW möchte für diesen Wettbewerb Ihre Unterstützung gewinnen.  Durch die Anwerbeabkommen mit verschiedenen Staaten haben wir ein neues Kapitel in unserer gemeinsamen Geschichte eingeläutet. Dies sollen die Teilnehmenden aufgreifen und literarische oder szenische Beiträge – in Form von Essays oder Kurzgeschichten wie auch kurzen Theaterstücken oder Kurzfilmen – zum Thema einreichen. Dabei soll nicht allein auf die historische Aufarbeitung des Anwerbeabkommens Deutschland-Türkei fokussiert werden. Die Historie soll auch hinsichtlich unserer gemeinsamen Gegenwart und Zukunft in den Blick genommen werden.

Eines der wichtigsten Ziele des Landesintegrationsrates ist es, die besonderen Potenziale von Menschen, die in mehreren Kulturen und Sprachen zuhause sind, für alle sichtbar zu machen und diese Ressourcen zu fördern. Deshalb liegt eine Besonderheit dieses Wettbewerbs darin, dass in den Beiträgen die deutsche und die türkische Sprache verwendet werden sollen. Hierdurch wird die Bedeutung der multilingualen Kompetenzen wie auch der bi-kulturellen Identität der Kinder und Jugendlichen hervorgehoben. Dabei sind die Teilnehmenden ausdrücklich auch zur Teamarbeit mit Mitschülerinnen und -schülern eingeladen, die nicht Türkisch sprechen können.

Idealerweise sollen die Teilnehmenden Zeitzeuginnen und Zeitzeugen direkt befragen. Dafür können die anstehenden Sommerferien genutzt werden – insbesondere von denjenigen, die in den Sommerferien ihre Großeltern oder andere Verwandte in der Türkei besuchen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter https://landesintegrationsrat.nrw/schuelerwettbewerb-60-jahre-anwerbeabkommen-deutschland-tuerkei/.

 

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