Dankeschön-Veranstaltung für KOMM-AN NRW Mittelempfänger*innen

Verfasst von Sharon Sitzer am 22. September 2022

Dankeschön-Veranstaltung für die Engagierten in der ehrenamtlichen Arbeit mit Neuzugewanderten am 09.09.2022 im Bürgerhaus Kalk

Nach zweieinhalb Jahren Pandemie wurde das Ehrenamt im letzten halben Jahr durch den Krieg in der Ukraine vor eine erneute Herausforderung gestellt, was viel von den Ehrenamtlichen abverlange. In dieser noch immer herausfordernden Zeit hat sich der Bedarf an ehrenamtlicher Unterstützung erneut verstärkt.

Das Kommunale Integrationszentrum im Amt für Integration und Vielfalt der Stadt Köln (KI) hat im Rahmen des Landesförderprogramms „KOMM-AN NRW“ eine Veranstaltung für die Ehrenamtlichen in der Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten organisiert. Um sich bei den vielen Ehrenamtlichen für das große Engagement in dieser herausfordernden Zeit zu bedanken, wurde am 09. September zu einem gemeinsamen Abend im Bürgerhaus Kalk geladen. Insgesamt wurde dort vor rund 90 Ehrenamtlichen die Theaterperformance „ROOTS!InterAktion“ gespielt – ein freies Theaterprojekt zum Thema struktureller Rassismus und den Fragen „Wurzeln, trennen sie uns Menschen wirklich?“ Und: „Was sind POC´s und wer steckt hinter den Migrant*innen mit Migrationshintergrund?“. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, miteinander in den Austausch zu kommen und sich zu vernetzen.

 Die Veranstaltung wurde finanziert durch das Landesförderprogramm KOMM-AN NRW des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und war ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Integrationszentrums Köln, gemeinsam mit dem Forum für Willkommenskultur, dem Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln, dem Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen, dem Arbeitskreis 9plus und der Plattform wiku-koeln.de

 

KM3KM2KM1

Lesen Sie diesen Beitrag

Veranstaltungswoche zum Internationalen Tag gegen Rassismus im März 2022

Verfasst von Timm Therre am 16. März 2022

Das Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung Veranstaltungswoche zum Internationalen Tag gegen Rassismus im März 2022

Wann: Donnerstag, den 17.03.2022

Wo: VHS Studienhaus am Neumarkt

Veranstalter*in: ADB rubicon

Anmeldung/Kontakt: gema.rodriguez.diaz@rubicon-koeln.de

Empowerment-(Mini-)Workshop für BIPoC Eltern / Bezugspersonen von Kindern mit Rassismuserfahrungen

In diesem Workshop geht es darum, in einem Safer-Space in den Austausch über Rassismus zu kommen. Welche Folgen hat Rassismus für BIPoC Kinder, welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es. Welche Empowerment-Ansätze gibt es für rassismuserfahrene Kinder.

Wann: 18.03.2022, 9:30-12:30 Uhr

Wo: Online-Workshop

Veranstalter*in: Pamoja Afrika e.V in Kooperation mit dem Afro Social Workers Netzwerk

Anmeldung/Kontakt: info@pamojaafrika.org

Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

Human Library: Pain pride pose – about queerness, discrimination & empowerment
Wir sind hier! 15 Lesben, Schwule, Trans*, Queers und Non-Binarys aus 13 verschiedenen Herkunftsländern zeigen sich in großformatigen Foto-Collagen von Nora Hase. Mit der Ausstellung pain pride pose im Hintergrund werden Protagonist*innen des Fotoprojektes und Besuchende von baraka zu „Büchern“ und bilden eine Human Library. So wird es zu einem Ort, in dem Vorurteile hinterfragt und persönliche Geschichten der „Bücher“ erzählt werden. Ziel der Human Library ist es, einen sicheren und positiven Gesprächsraum zu schaffen, in dem schwierige Fragen erwartet, wertgeschätzt und beantwortet werden. Denn das wundervollste Buch, das es zu lesen gibt, ist der Mensch. (c) Haci Bektas Veli

Referent*innen: Baraka Besucher*innen

Wann: Montag, den 21.03.22, ab 16:00 Uhr

Wo: MOUCHES VOLANTES Eberplatz Passage 1, 50668 Köln

Veranstalter*in: Baraka – a place for international queers, ADB Rubicon

Anmeldung/Kontakt: gema.rodriguez.diaz@rubicon-koeln.de

Online-Workshop: Geflüchtete queere Menschen

Das Angebot richtet sich an Berater*innen von geflüchteten Menschen, gibt einen Einblick in die verschiedenen Lebensrealitäten von LSBT*IQ- Geflüchteten, vermittelt solides Wissen zu Themen der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität und bietet Informationen zum Asylverfahren.
Referent*in: Anbid Rahman
Wann: Dienstag, den 22.03.2022, 10:00-14:00 Uhr
Wo: Online-Workshop
Veranstalter*in: ADB rubicon
Anmeldung/Kontakt: gema.rodriguez.diaz@rubicon-koeln.de

Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

Online-Workshop: Schule / Ausbildung / Berufsfindung in der Pandemie

Wir widmen diese Session dem Blick auf die aktuellen Schwierigkeiten, die der Zielgruppe gerade während der Pandemie begegnen, und erarbeiten gemeinsam praktische Lösungen.

Zielgruppe: rassismuserfahrene Jugendliche und junge Erwachsene

Wann: Mittwoch, den 23.03.22, 11:00-14:00 Uhr

Wo: Online-Workshop

Veranstalter*in:  Pamoja Afrika e.V. Köln, SKM Familienzentrum Bocklemünd

Anmeldung/Kontakt: info@pamojaafrika.org

Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

Online-Workshop: Diskriminierungssensible Sprache

Unsere Sprache ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Sie bildet unsere Realitäten ab und zeigt, welche Machtverhältnisse sich in der Vergangenheit gebildet haben und bis heute herrschen. Diskriminierungssensible Sprache ist ein wichtiges Instrument, um Ungerechtigkeiten sichtbar zu machen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Auf diese Weise beeinflusst Sprache unser Denken und Handeln. Im Workshop gehen wir den Fragen nach, wer diskriminierungssensible Sprache prägt, wie wir lernen, diskriminierungssensibel zu sprechen und wie wir mit Fehlern umgehen können. Max. 25 Teilnehmende
Zielgruppe: Ehrenamtliche, Interessierte
Referent*in: Oyindamole Alashe, freie Journalistin
Wann: Donnerstag, den 24.03.22, 10:00-12:00 Uhr
Wo: Online-Workshop
Veranstalter*in: Bürgerzentrum Vingst – Vingster Treff/Integrationsagentur
Anmeldung/Kontakt: Patricia Duda vingstertreff@soziales-koeln.de
Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

Input: Intersektionalität – eine gesellschaftliche Realität

In diesem Input wird darum gehen, einen Blick darauf zu werfen, wie sich Rassifizierung, Klassismus, Gender und Heteronormativität sowohl in der Gesellschaft als auch in der Kultur miteinander überschneiden. Dabei wird das Konzept der Intersektionalität mit einer neuen „Theorie der Fragilität“ erweitert. Im Sinne sozialer Gerechtigkeit sollte weniger um eine Akzeptanz heterogener Lebensweisen gehen als vielmehr um die Beachtung und Akzeptanz von Vulnerabilitäten, die strukturell befördert und stabilisiert werden.
Referent*innen: Dr. Yener Bayramoğlu, Alice Salomon Hochschule Berlin
Wann: Donnerstag, den 24.03.2022, 16:00-18:00 Uhr
Wo: Online-Input
Veranstalter*in: ADB rubicon
Anmeldung/Kontakt: gema.rodriguez.diaz@rubicon-koeln.de
Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

„Antimuslimischer Rassismus Teil II“ Empowerment Seminar für muslimischen Frauen

Dieses Empowerment-Seminar für muslimische Frauen bietet einen kurzen Einblick in die Rassismus-Theorie, sensibilisiert dafür, antimuslimischen Rassismus aus solchen zu erkennen, lehrt Umgangsstrategien und Abwehrtechniken und ermöglicht einen Austausch in einem Safer-Space.
Referent*in: Ayse Gerner
Wann: Donnerstag, den 24.03.22, 17:00-19:00 Uhr
Wo: Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
Veranstalter*in: Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimische Frauen BFmF e.V.
Anmeldung/Kontakt: kontakt@bfmf-koeln.de
Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

Online-Workshop: Antisemitismus im Bildungsbereich – Erscheinungsformen und Handlungsstrategien

In diesem Workshop beschäftigen wir uns zunächst damit, was aktuellen Antisemitismus ausmacht und in welchen Formen er auftritt. Anschließend setzen wir uns anhand von Berichten jüdischer Schüler*innen mit den Perspektiven von Betroffenen auseinander. Dabei arbeiten wir gemeinsam heraus, wie die Betroffenen Antisemitismus erleben und diskutieren mögliche Strategien im Umgang mit Antisemitismus im pädagogischen Raum.
Wann: Donnerstag, den 24.03.22, 14:00-17:00 Uhr
Wo: Online-Workshop
Veranstalter*in: Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
Anmeldung/Kontakt: bildung@koelnische-gesellschaft.de
Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

„AKWAABA – Afrika in Köln: Die Aufarbeitungen“ ganztägige Veranstaltung

Thematisiert werden die Aufarbeitungen der kolonialen Vergangenheit zum Abbau von historisch gewachsenem Rassismus, z.B.: eurozentrischer Geschichtsschreibung, Erinnerungsorten wie das Museum, Widerstand, Reparationen, Restitutionen, und Aufarbeitung neuer Erscheinungsformen und Betrachtungsweisen von Rassismus, z.B.: Rassismus gegen Kinder und Jugendliche, Umweltrassismus, Rassismus aufgrund von Corona, Empowerment und Critical Whiteness Awareness.
Wann: Samstag, den 26.03.22, 11:45-19:00 Uhr
Wo: Kulturquartier am Neumarkt (Rautenstrauch-Joest-Museum und FORUM Volkshochschule) und online / Hybrid-Veranstaltung
Veranstalter*in: Bündnis14 Afrika e.V.
Anmeldung/Kontakt: akwaaba@buendnis14afrika.org
Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

Workhop zum Thema „White Saviorism

Der Workshop beschäftigt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart des „Helfen Wollens“: Von Kolonialisierung, Christianisierung, heutiger Entwicklungszusammenarbeit bis hin zu Interaktionen im sozialarbeiterischen Bereich. Ein Aufruf zur Reflexion unserer Einstellungen und Handlungen.
Zielgruppe: Das Angebot ist für alle Interessierten offen, insbesondere aber für Menschen aus dem sozialen Bereich, der Entwicklungszusammenarbeit und Ehrenamt
Referent*in: Thivitha Himmen
Wann: Samstag, den 26.03.22, 13:30- 14:30 Uhr
Wo: Kulturquartier am Neumarkt (Rautenstrauch-Joest-Museum und FORUM Volkshochschule) und online / Hybrid-Veranstaltung
Veranstalter*in: in Rahmen von AKWAABA Kulturfestival, Servicestelle Antidiskriminierungsbüro des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V.
Anmeldung/Kontakt: Thivitha.himmen@caritas-koeln.de
Mit Awareness Begleitung von Pamoja Afrika e.V. Köln

Lesen Sie diesen Beitrag

Durchstarten in Ausbildung und Arbeit: Aufruf zur Interessensbekundung für 5 neue Vollzeitstellen bei Trägern zum 01.04.2022 im Baustein 1 (Coaching)

Verfasst von Lena Mischkin am 10. Januar 2022

                                                   Logo

Hiermit sind interessierte Kölner Träger aufgerufen ihr Interesse zu bekunden für 5 Vollzeitstellen, die zur Umsetzung des Bausteins 1 "Coaching" der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ gefördert werden . 

Konkret geht es um die Besetzung von 5  Vollzeitstellen zum 01.04.2022 bis zum Ende der Projektlaufzeit 30.06.2023, vorbehaltlich der Zustimmung des Rates der Stadt Köln zur Einrichtung der Stellen in Köln. Die Stellen werden hierbei anteilig vom Land (80 %) sowie von der Stadt Köln (20%) finanziert. Die gesamte Abwicklung und Koordination erfolgt durch unser Amt für Integration und Vielfalt per Weiterleitungsvertrag.

Bei der Auswahl der durchführenden Organisationen wird vor allem auf Fairness und Transparenz geachtet. Aus diesem Grund finden Sie hier: eine Auflistung an Kriterien, anhand derer die Auswahl stattfinden wird.

Wir bitten Sie, Ihre Interessensbekundung auf der Grundlage dieser Kriterien zu erstellen. Dabei sollte das Dokument nicht länger als 6 Seiten umfassen (Schriftgröße 12, weitere Dokumente können angehängt werden).

Die Bewerbungsfrist endet am 07.02.2022- bis dahin müssen die Bewerbungen unter folgender E-Mailaddresse: durchstarten@stadt-koeln.de eingegangen sein.
Bitte beachten Sie auch die Voraussetzungen der Jobcoachingstellen, die vom Land vorgegeben sind. Dazu finden Sie hier: eine Zusammenstellung der Informationen

Weitere Informationen finden Sie unter: www.durchstarten.nrw
sowie auf unserer KI-Homepage zur konkreten Umsetzung in Köln unter: https://www.ki-koeln.de/projekte/durchstarten/.

Die Projektkoordination der kommunalen Durchführung der Landesinitiative Durchstarten in Ausbildung und Arbeit in Köln, die im Kommunalen Integrationszentrum des Amtes für Integration und Vielfalt verortet ist, wird eine Bewertung und Auswahl vornehmen und Ihnen bis zum 01.03.2022 eine Rückmeldung zu Ihrer Bewerbung geben.

Wir bitten zudem um die Verbreitung dieses Aufrufes, in allen kommunalen Netzwerken im Bereich der Arbeitsmarktintegration.

Für telefonische Rückfragen erreichen Sie uns wie folgt:

Frau Mischkin: 0221/221- 29473

Herr Samadi: 0221/221- 29536

Herr Hartmann: 0221/221-31530

Logo 2

Lesen Sie diesen Beitrag

KOMM-AN NRW 2022

Verfasst von Alexis Nano am 27. Dezember 2021

Tags: , , , ,

komm an logo rz pngLiebe Akteur*innen in der Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten,

wir freuen uns, dass das KOMM-AN NRW Landesförderprogramm auch in 2022 weitergeführt wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr enormes Engagement und die vielen wunderbaren Angebote, Ideen und Projekte, die durch Ihren Einsatz mithilfe der KOMM-AN NRW Fördermittel dieses Jahr entwickelt und umgesetzt wurden.
Dies war und ist im Rahmen der COVID-19 Pandemie sicherlich eine ganz besondere Herausforderung!

Das aktuelle Formular zur Maßnahmenplanung finden Sie unter folgendem Link: 

www.ki-koeln.de/Projekte/komm-an-nrw/

Wenn Sie für das Jahr 2022 eine Förderung erhalten möchten, bitten wir Sie, spätestens bis zum 31.01.2022 das Formular „Maßnahmenplanung KOMM-AN NRW 2022“ auf dem Postweg an die Stadt Köln, Kommunales Integrationszentrum, KOMM-AN NRW, Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln zu senden.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine erneute oder neue Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihre Ansprechpersonen:

Alexis Nano & Caroline Stolpe
Tel.: 0221 / 221 29283 bzw. 221 29960
E-Mail: komman-at-stadt-koeln.de

Lesen Sie diesen Beitrag

Dankeschön-Veranstaltung für die Engagierten in der ehrenamtlichen Arbeit mit Neueingewanderten

Verfasst von Sharon Sitzer am 6. Dezember 2021

20210826 201857

Die Jahre 2020 und 2021 waren auch für die ehrenamtliche Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten eine besonders herausfordernde Zeit. Fortwährende Beschränkungen, wiederkehrende Lockdowns und fehlende Planungssicherheit forderten in beiden Jahren teils kreative Lösungen, um Angebote, Begleitungen und Betreuungen zu ermöglichen und die Vernetzung zwischen den ehrenamtlich Tätigen aufrecht zu erhalten.

In den Gesprächen wurde besonders deutlich, dass der Großteil der ehrenamtlichen Angebote angesichts der lange geltenden Beschränkungen teils sehr schwer umzusetzen war. Auf der anderen Seite gab es zahlreiche beeindruckende Beispiele, wie der schwierigen Situation mit kreativen Lösungen getrotzt wurde und viele Aktivitäten in kleinerem Rahmen oder in digitaler Form realisiert werden konnten.

Um sich bei den vielen Ehrenamtlichen für das große Engagement in dieser besonderen Zeit zu bedanken, organisierte das Kommunale Integrationszentrum am 19.08., 26.08. und 06.10.2021 jeweils einen Veranstaltungsabend im Rautenstrauch-Joest-Museum. Insgesamt rund 130 Ehrenamtliche waren eingeladen, das Museum mit einer Führung durch die Dauerausstellung sowie die Sonderausstellung „Resist! Die Kunst des Widerstands“ zu besuchen. Im Anschluss gab es im Museumscafé die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und nach der langen Phase des Lockdowns das zwangslose Miteinander und den persönlichen Austausch zu genießen.

20210819 183436

Die Veranstaltungen wurden finanziert durch das Landesförderprogramm KOMM-AN NRW des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) und waren ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Integrationszentrums Köln, gemeinsam mit dem Forum für Willkommenskultur, dem Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln, dem Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen, dem Arbeitskreis 9plus und der Plattform wiku-koeln.de.

20210826 195721

Lesen Sie diesen Beitrag

Malwettbewerb für Kinder in den Herbstferien 2021

Verfasst von KI Köln am 19. November 2021

Tags:

Malwettbewerb 2

„Wo ich jetzt gerne wäre!“ – Diese Orte stellten die  Kinder aus den Wohnheimen für Geflüchtete aus Godorf und Bayenthal bildnerisch dar. 

 

Die Bilder zeigen den Traum vom Reisen an einen wunderschönen Ort. Kunterbunte Bilder zeigten, wo die Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren am allerliebsten ihre Zeit verbringen würden.

Ob in Paris unter dem Eiffelturm oder bei einem „Bad im goldenen See“, auf einer grünen Pferdewiese oder in einer fiktiven Stadt mit riesigen Wolkenkratzern – jedes Kind reiste im Traum woanders hin.

Der fachkundigen Jury – Sabine Herbst von der KUNSTWERKSTATT KÖLN und Claudia Miranda vom KI – fiel es nicht leicht, aus den phantasievollen Kunstwerken die drei schönsten zu prämieren. Deshalb gab es bei diesem Wettbewerb keine Verlierer: die ersten drei Plätze bekamen einen schönen Sachpreis und alle teilnehmenden Kinder wurden mit einem kleinen Dankeschön belohnt.

Herzlichen Dank an alle Kinder, die mitgemalt haben!

 

Lesen Sie diesen Beitrag