Ehrenamtstag auf dem Heumarkt

Verfasst von KI Köln am 11. Oktober 2019

Am 1. September 2019 fand der Ehrenamtstag der Stadt Köln auf dem Heumarkt und dem Alter Markt statt. Viele Kölner Träger und Vereine stellten an Tischen ihre Arbeit vor und führten Gespräche. Die Ehrenamtlichen haben sich intensiv untereinander ausgetauscht. Bei den über 120 Ausstellenden hatte auch der Arbeitskreis 9+ einen Tisch, also die Bezirkskoordinatorinnen und Koordinatoren für das Ehrenamt in der Geflüchtetenarbeit, der AK Muslimische Flüchtlingsarbeit und das Forum für Willkommenskultur.

Der im Rahmen von KOMM-AN NRW eng mit dem KI Köln verknüpfte Arbeitskreis erklärte seine Arbeit und warb bei den Initiativen, die er betreut, um neue Freiwillige zu gewinnen. Der Stand war sehr gut besucht, es gab viele Interessenten und Neugierige, die mit Flyern und Adressen versorgt oder deren Kontakte wir aufgenommen wurden. Da das Wetter gegen Nachmittag richtig schön wurde, hat es sicher viele Besucher angeregt, ein bisschen länger zu bleiben.

Foto Ehrenamtstag

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11. Gesamtschule in Köln Mülheim wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Verfasst von KI Köln am 8. Oktober 2019

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Am 02.10.2019 wurde den Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Personal der 11. Gesamtschule in Köln Mülheim die Urkunde „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Damit ist die Gesamtschule die 911. Schule in Nordrhein- Westfalen, die in das Netzwerk aufgenommen wird. In über 3000 Schulen in ganz Deutschland ist die Plakette bereits feierlich angebracht worden. Die Patin der 11. Gesamtschule, Diana Schneider, erinnerte die Schülerinnen und Schüler an ihre Verantwortung, jederzeit für Vielfalt und gegen Rassismus im Alltag einzustehen. Ein weiterer Pate der Schule ist der Musiker und Schauspieler Kutlu Yurtseven. Verliehen wurde die Plakette über das Kommunale Integrationszentrum von Sandra Longo.

Urkundenverleihung SOR SMC Longo

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Staatssekretärin Güler besucht Kommunales Integrationszentrum Köln

Verfasst von KI Köln am 28. August 2019

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Unterstützung durch das Land – Stadt Köln verwertet Chancen optimal

Besuch Fr Gueler

Die im Herbst 2017 begonnene Tour durch die Kommunalen Integrationszentren (KI) setzt Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI), im Sommer fort. Am 28. August 2019 besuchte die Wahlkölnerin das Kommunale Integrationszentrum in Köln.

„Es ist schön zu sehen, wie in Köln Integration nicht nur gestaltet, sondern auch gelebt wird. Das KI ist ein wichtiger Akteur, um Menschen mit Einwanderungsgeschichte beim Ankommen in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Deswegen hat die Landesregierung den 54 KI im Land finanzielle Planungssicherheit gegeben“, erklärte Staatssekretärin Güler.

Als Teil des neuen Amtes für Integration und Vielfalt, das bei Oberbürgermeisterin Henriette Reker angebunden ist, wurde das KI gestärkt und dort zu der größten Abteilung.

Susanne Kremer-Buttkereit, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Köln, ergänzt: „Köln hat eine bunte und sehr agile Stadtgesellschaft mit entsprechender Trägerschaft und aktiven Menschen, die mit Kopf und Herz gestalten.“ Entsprechend entwickelten sich die Anforderungen an die Migrations- und Integrationsarbeit.

„Mit starken Strukturen, die auf diese Dynamik fachlich und flexibel eingehen, bewirken wir viel und sind ein guter Partner innerhalb und außerhalb der Verwaltung“, sagt die KI-Leiterin. Das Land unterstütze unterschiedliche wichtige Akteure durch Regel- und Projektfinanzierung, Stellen und Programme, die die Teilhabe von Eingewanderten in Köln verbesserten. NRW sei hierbei bundesweit beispielhaft. Kremer-Buttkereit: „Die Stadt Köln nutzt dies und setzt im Sinne der Menschen um!“

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier

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Austausch- und Vernetzungstreffen von Engagierten in der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten

Verfasst von Timm Therre am 25. Juli 2019

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Mindestandards 2019 2

Am 03.07.19 fand ein Austausch- und Vernetzungstreffen von ehren- und hauptamtlich Engagierten in der Arbeit mit Geflüchteten statt.

Im Juli 2017 beschloss der Rat der Stadt Köln „Mindeststandards zur Flüchtlingsunterbringung“. Ein wesentlicher Bestandteil des Beschlusses ist ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten.

Mindeststandards 2019 1

Rund 120 Teilnehmende trafen sich im wunderschönen Klarissenkloster in Köln Kalk und blickten auf die vergangenen Monate zurück. Dabei ging es u.a. darum gemeinsam zu schauen, welche Angebote der sogenannten „Mindeststandards“ bereits bekannt sind, von welchen die ehrenamtlichen Akteurinnen und Akteure profitieren und was darüber hinaus noch benötigt wird.

Hierfür teilten sich die Anwesenden nach einem kurzen Input in verschiedene, nach Stadtbezirken sortierte, Kleingruppen auf.
Später gab es auch noch ausreichend Zeit für weiteres Netzwerken und anregende Gespräche mit einem leckeren Buffet und Kaltgetränken.

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in eine Evaluation der sogenannten „Mindeststandards“ einfließen, die der Rat beauftragt hat und von der Verwaltung derzeit erstellt wird.

Mindeststandards 2019 3

Die Veranstaltung wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW über das Programm KOMM-AN NRW und war ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Integrationszentrums Köln mit dem Forum für Willkommenskultur,
dem Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln, dem Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen, dem Arbeitskreis 9plus und der Plattform wiku-koeln.de

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Rassismuskritische Perspektive in der Sozialen Arbeit

Verfasst von Timm Therre am 5. Juli 2019

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Am 20.05.2019 veranstaltete der Interkulturelle Dienst Ehrenfeld in Zusammenarbeit mit der Servicestelle-Antidiskriminierungsarbeit der Caritas für die Stadt Köln e.V einen Fachtag zum Thema „Rassismuskritische Perspektive in der Sozialen Arbeit“. Teilgenommen haben die Netzwerkpartner der Interkulturellen Konferenz Ehrenfeld und der vier Stadtteilarbeitskreise. Laut einer in Mai von dem BMI veröffentlichten Statistik  ist die Zahl der rassistisch motivierten Straftaten in BRD um 20 % angestiegen. Im Bezirk Ehrenfeld, vor allem in den sozial benachteiligten Stadtteilen, versuchen rechte Bewegungen Angst vor vermeintlich Fremden zu schüren.

Rassismuskritik Soziale Arbeit

Der Interkulturelle Dienst Ehrenfeld thematisiert im Rahmen seiner Interkulturellen Konferenz wichtige Themen die Geflüchtete und Menschen mit Einwanderungsgeschichte betreffen. Unser Auftrag ist es die Träger und Institutionen zu beraten sowie Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, die das friedliche Zusammenleben im Stadtteil unterstützen.

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Create your summer – Gestalte deinen Sommer

Verfasst von Timm Therre am 4. Juli 2019

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Jugendliche ab 14 Jahren ersten drei Ferienwochen kreativ zu arbeiten. 

Mit Unterstützung der Künstlerin Nura Afnan-Samandari haben die Jugendlichen die Möglichkeit zu sprayen, zu zeichnen, zu modellieren und vieles mehr.

Create your summer

Am 7. und 8.8.19 werden die Kunstwerke in St. Gertud ausgestellt.

Der Workshop findet montags und donnerstags von 12 – 15 Uhr in der Turmstr. 3-5 statt.

Anmeldungen über startup@skf-koeln.de

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Freie Plätze - Sommerschule 2019!

Verfasst von Timm Therre am 28. Juni 2019

Auch in diesem Jahr wird das ZMI-Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration gemeinsam mit dem Mercator Institut  der Universität zu Köln in den Sommerferien (15-26. Juli 2019) für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I im Alter von 12 bis 16 aus den so genannten Vorbereitungsklassen die Sommerschule an der Albert-Schweitzer Realschule in Köln-Ostheim anbieten. An 10 Tagen (montags bis freitags vom 15. bis zum 26. Juli 2019) kommen die Schülerinnen und Schüler von 10 Uhr bis 15:30 Uhr zur Ferienschule.

Ein Film über die Sommerferienschule

Das Projekt wird von der Universität zu Köln / Institut für Deutsche Sprache und Literatur II „Sprachliche Bildung“ seit 2003 durchgeführt und hat zum Ziel

•           Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund beim Erwerb allgemeiner und bildungs- bzw. fachsprachlicher Kompetenzen im Deutschen zu unterstützen,

•           Lehramtsstudierenden des Faches Deutsch bereits früh die Gelegenheit geben, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen und so für ihre berufliche Tätigkeit in zunehmend heterogenen Schulklassen wichtige Kompetenzen zu erwerben.

(Mehr dazu https://zmi-koeln.de/koelner-ferienschulen/)

Die Schülerinnen und Schüler stehen erst am Anfang ihres Erwerbs des Deutschen als Zweitsprache und sollen in erster Linie in der Sommerschule ihre sprachlichen Fähigkeiten erweitern, die für den Alltag im Allgemeinen, aber vor allem für den schulischen Alltag wichtig sind. Durch eine gezielte, individuelle Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen soll der Übergang von der Vorbereitungsklasse in die Regelklasse erleichtert oder gar verkürzt werden. Die Vorbereitung der Teilnehmenden auf das schulische Lernen wird auch durch Vermittlung von (Sprach-)Lernstrategien und – techniken sowie die Förderung von Prozessen sprachlicher Reflexion unterstützt. Das methodisch-didaktische und das inhaltliche Programm für die Sommerschule erarbeiten Dozentinnen mit Studierenden im Rahmen eines Universitätsseminars. Der sprachliche Lernstoff ist auf den Stufen A1 bis Anfang A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen angesiedelt. Die im vormittags durchgeführten Deutschunterricht thematisierten sprachlichen Inhalte werden im Rahmen von Projekten, die nachmittags in Arbeitsgemeinschaften entwickelt werden, integriert. Mit ästhetischen, bewegungsorientierten, theatralen, musikalischen und medialen Aktivitäten, in denen Sprache als "Werkzeug" angewandt wird, setzen sich die Jugendlichen mit ihren neuen Lebensumständen kreativ auseinander. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung werden in einer feierlichen Abschlussveranstaltung präsentiert. 

Für Anmeldungen und Rückfragen bitte bei Frau  Elcin Ekinci (0221 221 31116, elcin.ekinci@stadt-koeln.de) melden.

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Einladung zur Auftakveranstaltung anlässlich der Verbundsgründung des VIVK e.V. - Verbund interkultureller Vereine Köln e.V.

Verfasst von Alexis Nano am 24. Mai 2019

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Wir freuen uns sehr, Sie zur Auftakt- und Informationsveranstaltung zur Verbundsgründung der Migrantenorganisationen in Köln einladen zu können.
Das Deutschland ein Einwanderungsland ist, kann nicht ernsthaft angezweifelt werden. Die Migrantenvereine unserer Stadt spielen dabei als Orte der Pflege der Herkunftskultur, aber vor allem auch als Orte von Teilhabe und bürgerschaftlichem Engagement eine wesentliche Rolle in Deutschland und vor allem in den deutschen Kommunen.

Das Bild und die Aufgabenbereiche der vielfältigen Vereine befinden sich seit Jahren im Wandel.

Die enormen Potenziale der eingewanderten Bürgerinnen und Bürger werden nicht ausreichend abgerufen.
Nach wie vor sind Menschen mit Migrationsgeschichte in den Kommunalparlamenten unterrepräsentiert und von Benachteiligungen in verschiedensten Lebensbereichen betroffen.
Auch besteht weiterhin ein großer Bedarf an individueller Unterstützung und Weiterentwicklung vorhandener Strukturen, sowohl der migrantischen als auch der Regelangebote.

Durch die Gründung lokaler Verbünde findet eine Bündelung der Ressourcen der Migrantenvereine und ihrer zahlreichen engagierten Mitglieder statt, um gemeinsam starke Strukturen schaffen zu können.

Wir möchten Ihnen die Pläne für die geplante Verbundsgründung in Köln vorstellen, sie mit Ihnen diskutieren und gemeinsam mit Ihnen gestalten und vorantreiben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Dies ist eine Kooperationsveranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums Köln gemeinsam mit dem Solibund e.V. 

Datum:  Montag, den 03.06.19 um 18 Uhr 

Ort: Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln 

Referierende:

Begrüßung durch Herrn Hans-Jürgen Oster, Leiter des Amtes für Integration und Vielfalt, Stadt Köln
Fachlicher Input durch Herrn Dr. Ümit Koşan, Vorsitzender des Bundesverbands „Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) e.V.“
Vorstellung des Konzeptes zur Verbundsgründung durch Herrn Kemal Sovuksu, Vorsitzender und Geschäftsführer des Solibund e.V.

Ihr Ansprechpartner im KI Köln:

Alexis Nano

Telefon: (0221) 221-29283

E-Mail: alexis.nano-at-stadt-koeln.de

 

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Sonderausstellung Nil Yalter "Exile Is a Hard Job"

Verfasst von KI Köln am 2. Mai 2019

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Fortbildung für Türkisch*lehrerinnen zur Sonderausstellung "Nil Yalter. Exile Is a Hard Job"

Nil Yalter 2

Ab dem 9. März zeigt das Museum Ludwig das Werk einer Künstlerin, der zum ersten Mal eine große Überblicksschau in Deutschland gewidmet wird. Nil Yalter wurde 1938 in Kairo geboren und wuchs in Istanbul auf. Die Künstlerin mit türkischen Wurzeln lebt und arbeitet seit 1965 in Paris. In ihrem Werk realisiert sie Collagen und Montagen, in die sie Fotos, Videos und Zeichnungen von Arbeiter*innen und Migrant*innen integriert. Mit diesen in den 1970er Jahren entstandenen Arbeiten gilt sie heute als Pionierin einer gesellschaftlich engagierten und technisch avancierten Kunst. Yalter ist eine Künstlerin, die feministische Anliegen und das Thema Migration in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt. Damit ist ihr Werk gerade heute sehr aktuell und von großer Bedeutung.

Nil YalterAnlässlich der Ausstellung veranstaltete das Museum Ludwig in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Köln (KI Köln) eine Fortbildung für Lehrer*innen, die Türkisch und/oder Kunst unterrichten. Geleitet wurde sie von Timm Therre (KI Köln), Björn Föll (Museumsschule), Diana Schuster (Kunstvermittlung Museum Ludwig) und Angelika von Tomaszewski (Leitung Kunstvermittlung Museum Ludwig für den Museumsdienst Köln).

Weitere Impressionen der Veranstaltung finden die hier: https://museumsdienst.wordpress.com/2019/04/23/exil-ist-harte-arbeit/

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Anschlussperspektivenbörse - ein voller Erfolg!

Verfasst von Carolin Ritterbex am 25. April 2019

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Am 27.03.2019 fandFoto Anschlussperspektivenboerse 2 Homepage komprimiert zum zweiten Mal die Anschlussperspektivenbörse für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Schulsozialarbeitende und Lehrkräfte aus dem Bereich der Internationalen Förderklassen statt. Zahlreiche außerschulische Anbieter, die vor allem in den Bereichen Berufsorientierung und -beratung,  Ausbildungsvermittlung und Bewerbungstraining tätig sind, haben sich den Teilnehmenden vorgestellt und Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt.

Es fand ein reger Austausch statt, bei dem die Anschlusspersepktivenboerse Angebote der Träger detailliert besprochen, wertvolle Informationen ausgetauscht und Kontakte geknüpft werden konnten. Außerdem wurde die Möglichkeit genutzt, neue Vernetzungsstrukturen zu schaffen sowie bereits bestehende Kooperationen zu verfestigen. Für alle Beteiligten war die Veranstaltung ein großer Erfolg und auch im nächsten Jahr ist eine dritte Auflage in einem größeren Rahmen geplant.

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