Mindeststandards

Umsetzung der Mindeststandards zu „Standortübergreifende Unterstützung der Ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit"

Im Juli 2017 hat der Rat der Stadt Köln „Mindeststandards zur Flüchtlingsunterbringung“ beschlossen. Ein wesentlicher Bestandteil war ein Maßnahmenpaket zur Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten, bestehend aus

  • der personellen Verstärkung in ausdrücklich benannten Großunterkünften
  • der Zusetzung jeweils einer halben Stelle bei den 9 Bürgerämtern
  • der Finanzierung von 9 halben Stellen bei Trägern zur standortübergreifenden Koordinierung und Steuerung von Ehrenamtlichen
  • finanzieller Unterstützung von Ausbau und Pflege des digitalen Informationsportals „wiku-koeln.de“ und
  • eine Entlastung der Willkommensinitiativen bei administrativen Aufgaben durch finanzielle Zuschüsse für den Einsatz von Unterstützungskräften bis 10 Std./Woche

Diese Strukturen sind mittlerweile eingerichtet, die zusätzlichen hauptamtlichen Kräfte arbeiten in den Bezirken und stadtweit. Eine Übersicht über die Ansprechpartner*innen und Koordinator*innen bei den freien Trägern und in den Bürgerämtern finden Sie hier