MISCHEN POSSIBLE – EINMISCHEN MITMISCHEN

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Die Interkulturellen Zentren haben das Thema "Partizipation" zu ihrem Schwerpunkt 2017 gemacht.

Als eine logische Konsequenz aus der Open Space Konferenz "Wir alle sind Stadtgesellschaft –Zusammenkommen, Verstehen, Gestalten!“ 2016 und als Statement im Wahljahr 2017 hat sich der Arbeitskreis der Interkulturellen Zentren in Köln darauf geeinigt, dass die Beteiligung von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte in und durch die Zentren öffentlich deutlich dargestellt werden soll. In einem Pressepapier, das am 4. Mai 2017 der Presse vorgestellt wurde, wird erläutert, was die Zentren planen.

 

Was passiert in den Interkulturellen Zentren zum Thema "Partizipation"?

Unterwegs in Vielfalt – Interkulturelle Bustour am 14. September 2017

In leichtem nieselgrau startete der Doppeldeckerbus, der üblicherweise Touristen durch Köln fährt, mit über 50 Personen zu einer interkulturellen Reise durch vier Stationen mit acht Interkulturellen Zentren. Vorgestellt wurden unterschiedlichste Projekte und Angebote wie Kunstwerkstatt, Hausaufgabenhilfe, interkulturelle Elternarbeit, Unterstützung von Migrantenorganisationen, Begegnungsangebote für Geflüchtete u.v.m.

Unter den beiden Links finden Sie nun einige Fotos und den Podcast zu unserer Veranstaltung:

https://inhausradio.de/podcasts/mischen-is-possible/

https://www.facebook.com/inhaus.org/


Interkulturelle Zentren präsentieren sich als Orte des bürgerschaftlichen Engagement

Zum ersten Mal präsentierten sich die Interkulturellen Zentren in Köln am Ehrenamtstag, dem 3. September 2017 auf dem Heumarkt. Eine Reihe von Zentren war mit Ehrenamtlern und Hauptamtlern vertreten. Alle Zentren wurden in einer  Broschüre für Interessierte dargestellt.

Daneben konnten die Besucher an verschiedenen Aktionen, wie zur Frage "Was gehört zu einer Stadtgesellschaft der Vielfalt dazu?“ oder "Sollen Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft unter bestimmten Voraussetzungen wählen können?" teilnehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Solibund e.V./ Samo.fa

Der Umgang mit Rassismus als Herausforderung

Der sichere und gekonnte Umgang mit Rassismus und Vorurteilen stellt für uns alle eine Herausforderung dar. Deshalb wurde vom Projekt samo.fa gemeinsam mit der ibs (Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus) die dreiteilige Workshop-Reihe "Der Umgang mit Rassismus als Herausforderung" zusammengestellt.

Wir laden Sie herzlich zu drei Workshops zum Thema "Umgang mit Rassismus" ein!

1. Termin

Wann: 5. Oktober 2017
Uhrzeit: 18 bis 20 Uhr

Wo: ibs - Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus
Appellhofplatz 23-25; 50667 Köln

Nähere Informationen finden Sie hier


Coach e.V.

Projekt: "Gemeinsam gegen Diskriminierung! Mitmachen! Mitmischen!"

Mitentscheiden! Ein Projekt zur Förderung von Respekt und Toleranz sowie Partizipation und politische Bildung für Jugendliche (Eltern und Multiplikator*innen)

Wo? - Im Paul-Schwellenbach-Haus/SeniorenNetzwerk Höhenberg // Weimarer Str. 15 // 51103 Köln

Anmeldung und Infos:
Coach e.V. – Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten,
Oskar‐Jäger‐Straße 139 / 50825 Köln

Telefon: 0221-5465625 / Mail: info@coach-koeln.de

Nähere Informationen finden Sie hier

 

Vingster Treff

Der Vingster Treff versteht Partizipation als Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, und fördert den interkulturellen Austausch, die Kreativität und das Selbstvertrauen sowie dem eigenen persönlichem Ziel einen weiteren Schritt näher zu kommen.

Näher Informationen finden Sie hier

 

Integrationshaus e.V.

Das Integrationshaus in Kalk hat mit der Veranstaltung "Guten Appetit auf die Wahl" für die Teilnahme von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte an der Landtagswahl geworben. Unterstützt wurde die Aktion vom Landesintegrationsrat und dem Integrationsrat der Stadt Köln.

 Den Film zur Aktion finden Sie hier

 

Interkulturelles Zentrum Buchheim der Diakonie Köln und Region

  • Das Interkulturelle Zentrum Buchheim nimmt vom 03. - 06. Juli mit 18 Personen an einer politischen Bildungsfahrt nach Berlin teil.
  • Studientage an Kitas zum Thema Interkulturelle Kommunikation
  • Elternseminare in Grundschulen und Flüchtlingswohnheimen wurden durchgeführt und sind weiterhin geplant.
  • Gemeinsam mit anderen Akteuren im Sozialraum führen wir Aktionen zum Jahresthema "Grundbildung" durch.