Open Space Konferenz zur Flüchtlingsarbeit „Wir alle sind Stadtgesellschaft – Zusammenkommen – Verstehen – Gestalten!“

Verfasst von KI-Köln am 11. Oktober 2016

Am 30.09.2016 trafen sich im Historischen Rathauses zu Köln 170 Praktiker der Integrationsarbeit, bürgerschaftlich Engagierte, Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik, Geflüchtete und EU-Zuwanderer zu einer Open-Space-Konferenz.

„Wir alle sind Stadtgesellschaft – Zusammenkommen – Verstehen – Gestalten!“

So lautete das Motto unter dem Menschen aus Köln mit ganz verschiedenen institutionellen und persönlichen Hintergründen zusammengekommen sind. Die Veranstaltung war als Open-Space-Konferenz konzipiert und das hatte seinen guten Grund. In der Vorbereitung war bereits klar geworden, dass die Fragestellungen und Anliegen so vielfältig und komplex sind, dass die Initiatoren die Themen nicht zuvor willkürlich eingrenzen wollten.

Ausgelöst durch die rasante Zunahmen der nach Köln gekommenen Geflüchteten im Jahr 2015 entstand im Arbeitskreis der Interkulturellen Zentren der Stadt Köln der Bedarf, sich einen Überblick über die aktuellen Aktivitäten und Angebote der in diesem Bereich Tätigen in Köln zu verschaffen. Gleichzeitig bestand die Einschätzung, dass bereits viele Akteure auf dem Feld der Arbeit mit Geflüchteten unterwegs sind und es nicht das Ziel sein könne, dass die Zentren ebenfalls einen Platz in den Willkommensangeboten beanspruchen sollten. Vielmehr müsse es um eine mit anderen Akteuren abgestimmte Verortung der Zentren im Prozess der langfristigen Integration gehen.

Die Initiatoren (der AK der Interkulturellen Zentren und das KI-Köln) haben sich bewusst für die Konferenzmethode „Open Space“ entschieden, weil dadurch die Möglichkeit besteht, mit sehr unterschiedlichen Akteuren über die vielfältigen und vielschichtigen Themenfelder ins Gespräch zu kommen, voneinander zu lernen, gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und dass Teilnehmende sich als Gestaltende der Stadtgesellschaft wahrnehmen. Der offene Charakter der Konferenz wurde in der Vorbereitungsgruppe bereits durch die Beteiligung von drei jungen Geflüchteten an der Konzipierung der Veranstaltung vorweggenommen.

Wer ist der Arbeitskreis der Interkulturellen Zentren?

Dem AK Zentren gehören alle anerkannten Interkulturellen Zentren in Köln an. Er ist ein von den Richtlinien zur Förderung der Interkulturellen Zentren vorgeschriebenes Vernetzungs- und Informationsnetzwerk. Die Geschäftsführung und damit die fachliche Begleitung des AK obliegen dem KI-Köln. Die Interkulturellen Zentren engagieren sich seit bald über 50 Jahren, seit 1979 auch mit finanzieller Förderung durch die Stadt Köln, für das interkulturelle Zusammenleben in der Stadt und fördern für und in Zusammenarbeit mit Menschen mit Migrationsgeschichte das gleichberechtigte und friedliche Miteinander aller in Köln. Interkulturelle Zentren sind somit wichtige Orte der Begegnung für Menschen verschiedener Lebenswirklichkeiten, unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft. Die Zentren arbeiten auf der Basis der kulturellen Gleichwertigkeit und gegenseitigen Respekts und setzen sich dafür ein, dass Mitwirkung und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden. Der AK Zentren trifft sich ca. ¼- jährlich.

Was ist auf der Konferenz passiert?

Insgesamt haben 19 Arbeitsrunden stattgefunden, eine davon ganztägig mit wechselnden Teilnehmenden, die auf gestalterische Weise ihre Vision des „Our House“, in Form eines interkulturellen Hauses entworfen haben. Hier sollen lediglich einige Themen exemplarisch benannt werden:

Bildung und Berufseinstieg von weiblichen Geflüchteten und Migrantinnen

Sprache + Arbeit + Freizeit miteinander verbinden

Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf: z.B. Homophobie und Transphobie;

Übersetzungen fehlen auf allen Briefen – Skizze des Ablaufs nach der

Registrierung in Deutschland

Ehrenamtliche Unterstützung: Wie können wieder mehr Unterstützer motiviert

werden?

Mehr Chancengleichheit und Motivation von geflüchteten Kindern und

Jugendlichen

Sanitäre und hygienische Zustände in den Unterkünften

Den Alltag als Geflüchtete mit 5 Kindern meistern (davon 3 schulpflichtig)

Von Multikulturalität und Ghettoisierung zu einer wirklichen Teilhabe

Mehr Informationen über die Anliegen und Probleme von Geflüchteten um gezielte Hilfe anbieten zu können.

Eine multisprachliche Konferenz

Zur Konferenz waren auch Geflüchtete eingeladen. Damit war klar, es muss auch Übersetzungen geben und die Planung der Zeitabläufe muss so großzügig sein, dass Übersetzungen im laufenden Prozess möglich sind. In Kooperation mit bikup (Internationale Gesellschaft für Bildung, Kultur, Partizipation gGmbH) standen zwölf angehende und zertifizierte Sprach- und IntegrationsmittlerInnen für Dolmetscherdienste in acht Sprachen zur Verfügung. Sie waren gut sichtbar durch T-Shirts gekennzeichnet und haben den Austausch zwischen Eingesessenen und Neubürgern sprachlich und fachlich unterstützt. Gerade hierin hatten die Initiatoren im Vorfeld eine große Herausforderung gesehen. Die Konferenz hat Mut gemacht, diesen Weg weiterzugehen.

Wie soll es weitergehen?

Die Vorbereitungsgruppe wird die Ergebnisse aus der Dokumentation noch einmal sichten und Kernpunkte herausarbeiten, sowie eine Auswertung der Konferenzerfahrung vornehmen. Das Interesse von Teilnehmenden der Konferenz an der Mitarbeit wurde abgefragt. Diese InteressentInnen werden zur Weiterarbeit eingeladen.

Zur Dokumentation der Veranstaltung: HIER

4. Oktober 2016

Für das KI-Köln – Klaus-Martin Ellerbrock

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Auftakt 2017: "Komm-An NRW" - Programm zur Förderung der Integration von Flüchtlingen

Verfasst von KI Köln am 5. Oktober 2016

Das Programm des Landes Nordrhein-Westfalen „KOMM-AN NRW“ fördert die Integration von Geflüchteten in den Kommunen und unterstützt das bürgerschaftliche Engagements in der Flüchtlingshilfe. Es stehen in Köln zur Förderung der verschiedenen Angebote auch in 2017 wieder rund 400.000 € zur Verfügung.

Pressemitteilung der Stadt Köln:
http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/komm-nrw-unterstuetzt-ehrenamtliche-fluechtlingsarbeit

Informationen zum Antragsverfahren in Köln erhalten Sie HIER

Den Antrag „Planung der bedarfsgerechten Maßnahmen vor Ort“ finden Sie als Download  HIER

Förderkonzeption KOMM-AN NRW des Landes:

http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/KOMM-AN-NRW/160411-Gesamtkonzept-KOMM-AN-NRW-final.pdf

 

 

Die FAQ-Liste finden Sie auf folgender Seite im unteren Bereich:
http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/KOMM-AN-NRW/Programmteil-II/index.php

Die Antragsunterlagen gelten für 2016 und 2017.

Wir freuen uns über Ihre Anträge.

Ihr Kommunales Integrationszentrum der Stadt Köln  

 

 

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Einladung zur Veranstaltung "Wir alle sind Stadtgesellschaft!" am 30.09.3016

Verfasst von Abir Lucassen am 22. September 2016

zur Open-Space-Konferenz am 30. September 2016, 9 – 16 Uhr lädt Sie Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Namen des Arbeitskreis der Interkulturellen Zentren herzlich ein in das Historische Rathaus zu Köln. 

Bitte laden Sie die vollständige Einladung und weitere Informationen zur Anmeldung herunter: HIER 

Zur Einladung in englischer Sprache: HIER 

Zum Veranstaltungsprogramm in Englisch: HIER

Zur Einladung in arabischer Sprache: HIER 
Zum Veranstaltungsprogramm in Arabisch: HIER

Wir freuen uns auf Sie!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr KI der Stadt Köln

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„Perspektiven": Fotoausstellung über Geflüchtete Eröffnung im Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Köln

Verfasst von KI Köln am 13. September 2016

Unter dem Titel „Perspektiven" zeigt das Kommunale Integrationszentrum, das bei der Dienststelle Diversity der Stadt Köln angesiedelt ist, eine Fotoausstellung über Geflüchtete. Die Fotodokumentation ist ein Projekt des Fotografen Paulo dos Santos und DO-MiD (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland).

Ausstellungseröffnung Donnerstag, 15. September 2016, 19 Uhr

 

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 15. September 2016, 19 Uhr, durch Nina Rehberg, Leiterin der Dienststelle Diversity, und Susanne Kremer-Buttkereit, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, eröffnet. Sie wird gefördert durch DOMiD, die Stadt Köln, das Kommunale Integrationszentrum, die Caritas in Rheine und Münster sowie Dr. Christiane Faber.

Die Ausstellung ist vom 16. September bis 20. Oktober 2016 im Kommunalen Integrationszentrum, Kleine Sandkaul 5, zu sehen. Montags, dienstags und donnerstags ist sie von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, sowie freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

 

Zum Künstler:

Paulo dos Santos gibt Geflüchteten durch Porträts ein Gesicht und dokumentiert ihre Lebensumstände in Deutschland. Er zeigt die landschaftliche und architektonische Unterbringungssituation und setzt deren Lebensumstände in den Kontext ihrer neuen Um-gebung. Dabei spielt er mit der Perspektive des Betrachters. Seine Bilder relativieren den Blick auf den Fremden, der immer abhängig ist von der Perspektive, die man gerade einnimmt. So verschwimmen die Grenzen zwischen dem Betrachter und dem Betrachte-ten, sodass sich die Frage nach dem Fremden neu stellt.

 

 

 

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Geänderte Öffnungszeiten bei der Dienststelle Diversity

Verfasst von KI Köln am 8. September 2016

Bei der Dienststelle Diversity der Stadt Köln, Kleine Sandkaul 5, gelten ab Mittwoch, 7. September 2016, neue Öffnungszeiten. Bis auf Weiteres bleibt die Dienststelle am Mittwochvormittag geschlossen.

Montags, dienstags und donnerstags ist die Dienststelle von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Mittwochs sind die Räumlichkeiten von 14 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr sowie nach vorheriger Vereinbarung geöffnet.

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Einladung zum 3. Kölner Bildungstag

Verfasst von Abir Lucassen am 5. September 2016

Der 3. Kölner Bildungstag steht in diesem Jahr unter der Überschrift: „Sprachliche Bildung und Bildungsgerechtigkeit“. Mit Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Workshops bietet der Tag Einblicke in aktuelle Praxisansätze und gibt neue Impulse für den Umgang mit sprachlicher Vielfalt und Heterogenität im pädagogischen Alltag.

Die Veranstaltung findet am 24. September 2016 im Kölner KOMED statt und richtet sich an pädagogische Fachkräfte aller Bildungseinrichtungen und an die interessierten Akteure der Kölner Bildungslandschaft. 

Bis zum 09.09.2016 besteht die Möglichkeit, sich anzumelden. Nähere Informationen zu Inhalt, Ablauf und Anmeldung finden Sie hier: http://www.bildung.koeln.de/bildungstag.   

 

Veranstalter ist das Regionale Bildungsbüro der Stadt Köln. 

 

 

 

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3. Kölner BarCamp „Willkommenskultur für Flüchtlinge in Köln“

Verfasst von KI Köln am 23. August 2016

Das Forum für Willkommenskultur* lädt in Kooperation mit der Melanchthon Akademie Engagierte in der Flüchtlingsarbeit ein zum 3.BarCamp „Willkommenskultur für Flüchtlinge in Köln“

Tag: Samstag, 27. August 2016, von 09:30 - 15:00 Uhr
Ort: Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24B, 50678 Köln
Anmeldung: anmeldung@melanchthon-akademie.de und 0221-931803-0

Auch Menschen mit geringen Deutschkenntnissen sind herzlich willkommen! Ehrenamtliche Übersetzer*innen für Farsi, Arabisch und Englisch sind dabei. Bitte melden Sie sich, wenn weitere Sprachen benötigt werden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Ein Barcamp ist eine offene Veranstaltung mit Sessions, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmenden selbst entwickelt und gestaltet werden. Durch diese hohe Orientierung an den Themen der Teilnehmenden wird ein Barcamp oft auch „Unkonferenz“ genannt – Es gibt keinen Unterschied zwischen Referent/-innen und Zuhörer/-innen, jeder ist aktiv beteiligt und es findet ein wechselseitiges Voneinander-Lernen statt.

Beim 3. BarCamp „Willkommenskultur für Flüchtlinge in Köln“ finden drei Runden mit jeweils 45-minütigen Sessions in kleinen Gruppen statt. Erste Ideen für den Austausch sind schon angemeldet, z.B.:

  • Ehsan Hadid wird das neugegründete „Forum      afghanischer Migranten in Köln“ vorstellen. Mit der Frage „Was können      wir gemeinsam tun, um die Situation der afghanischen Flüchtlinge zu      verbessern?“ hat sich im Juli 2016 eine Gruppe unabhängiger geflüchteter      Menschen afghanischer Herkunft zusammengefunden.
  • Eine wichtige Anlaufstelle für Geflüchtete ist das Ausländeramt      der Stadt Köln. Frau Dahmen, Leiterin der Ausländerabteilung, wird      eine Session zur Information und zum Austausch anbieten.
  • Der „Arbeitskreis Politik“ fördert den Dialog      von Engagierten in der Hilfe für Geflüchtete mit den Volksvertreter*innen      aus Stadt, Land und Bund sowie der Stadtverwaltung. Mario Ascani, Sprecher      des AK, wird den Arbeitskreis beim 3. BarCamp vorstellen.
  • Die Stadt Köln möchte im Austausch mit den Freiwilligen      sein. Daher bietet Karen Bienasch vom Kommunalen Integrationszentrum      an, in einer Session für Fragen zu städtischen Strukturen und Abläufen zur      Verfügung zu stehen.
  • Wenn sich Jugendliche radikalisieren, betrifft dies      jeden Einzelnen von uns. Schutz durch Prävention bietet die Kölner      Hilfsinitiative 180°-Wende, u.a. über ein Multiplikatorennetz von      Jugendlichen. 180°-Wende stellt sich beim 3. Barcamp vor.
  • Warum nicht mal anders herum? Nicht Kölner engagieren      sich in der Flüchtlingshilfe, sondern Geflüchtete engagieren sich      in der Kölner Stadtgesellschaft! Denn eine ehrenamtliche Tätigkeit bietet      eine sinnvolle Beschäftigung, neue Kontakte, Deutschtraining in der Praxis      und berufliche Perspektiven. Die Kölner Freiwilligen Agentur stellt      Engagementangebote für Geflüchtete vor.
  • Arbeit – neben der Wohnungssuche ein brennendes Thema      bei vielen Geflüchteten, die schon länger in Köln sind. Andreas Hartmann      (Teamleiter SGB 2) und Jürgen Schüller (SGB3) stellen den Integrationpoint      der Arbeitsagentur Köln vor. Der Integrationpoint bietet speziell für      Geflüchtete Beratung und Arbeitsvermittlung

Mehr Sessionvorschläge …

Weitere Ideen können vorab und spontan am Morgen des  3. BarCamp eingebracht werden. Bitte wenden Sie sich an Gabi Klein bei Fragen und Anregungen (gabi.klein@koeln-freiwillig.de, Tel. 0221-888 278-24)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bitte melden Sie sich hier an.

 

*Das Forum für Willkommenskultur ist ein Kooperationsprojekt der Kölner Freiwilligen Agentur e.V. und des Kölner Flüchtlingsrat e.V. Es versteht sich als Unterstützer der Kölner Willkommensinitiativen, will Anlaufstelle für Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit sein sowie ihre Vernetzung und ihren Austausch fördern. Zudem setzt das Forum eigene Impulse, um die Willkommenskultur für Flüchtlinge weiterzuentwickeln und dadurch ihre Ressourcen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

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Schulanmeldung für neu zugewanderte Kinder im Primar- und Sekundar I-Bereich

Verfasst von KI Köln am 19. August 2016

Herzlich laden wir neu zugereiste Familien mit schulpflichtigen Kindern ein, ab sofort auch kurzfristig einen Termin zur Schulanmeldung zu vereinbaren und zur Beschulung im Seiteneinstieg an Grundschulen und weiterführenden Schulen beraten zu werden.

Wir freuen uns darüber, dass Frau Coerschulte und Frau Navarro-Garcia das Bildungsteam des KI Köln ab August 2016 bereichern und Fragen rund um die Beschulung im Seiteneinstieg an Grundschulen und weiterführenden Schulen zur Verfügung stehen. 

Wo finden Sie uns?

KI der Stadt Köln
Kleine Sandkaul 5 (3. Etage)
50667 Köln

Haltestelle: Heumarkt (Linie 1,7,9,5)

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter:  0221 / 221-29292. 
Sollten unsere Leitungen besetzt sein, rufen wir Sie gerne zurück. Ihre Nummer erscheint auf unserem Display. 

Ebenso können Sie per E-Mail einen Termin zur Schulanmeldung vereinbaren. Dazu füllen Sie bitte das Anmeldeformular H I E R aus und senden es per E-Mail an:

E-Mail: ki -at- stadt-koeln.de

 

Bitte beachten Sie:
Das Schulamt für die Stadt Köln in Deutz ist weiterhin Ihr Ansprechpartner rund um das Thema "Schulzuweisungen" nach einer Schulanmeldung durch das KI und  bei "Schulwechsel". 
Anschrift: HIER 

 


Mit freundlichen Grüßen

Ihr KI der Stadt Köln

 

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Einladung zur Tagung "Rassismus und Männlichkeiten" am 09.09.2016

Verfasst von KI Köln am 18. August 2016

Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln und anderswo wird in Deutschland weniger über das Leid der Opfer der sexuellen Nötigungen diskutiert, sondern vor allem über die Herkunft der mutmaßlichen Täter und ihre problematischen Männlichkeitsvorstellungen. In Medienberichten kursieren bedauerlicherweise oft stereotype Pauschalisierungen über arabische bzw. muslimische, zugewanderte oder geflüchtete Männer, verstärkt werden antimuslimische Rassismen geäußert.

  • Welche Folgen hat ein sensibler Blick auf Migration und Geschlecht für die soziale und pädagogische Praxis?
  • Weshalb werden die Kritik an Rassismus und Sexismus noch so oft getrennt voneinander verhandelt, auch in männerpolitischen Kreisen?
  • Wie können eigene Privilegien als weiße, heterosexuelle Frauen und Männer der Mehrheitsgesellschaft in der Praxis selbstverständlicher hinterfragt werden?
  • Wie kann eine antisexistische und antirassistische Praxis aus männerpolitischer Perspektive aussehen?

Diese und ander Fragen sind Gegenstand der Tagung am Freitag, 9. September 2016, 9.00 – 17.30 Uhr 

Wo? FORUM Volkshochschule im Kulturquartier, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

 

Ihr KI der Stadt Köln 

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Beratung für (neu) zugereiste Jugendliche im KI Köln

Verfasst von KI Köln am 18. August 2016

Herzlich laden wir neu zugereiste Jugendliche,  ihre Familien, Vormünder und Unterstützer/innen ein, einen Termin im KI Köln zu vereinbaren, um zur Beschulung an Berufskollegs beraten zu werden.

Wir freuen uns darüber, dass Frau Neuser und Herr Bachmann das Bildungsteam des KI Köln bereichern und Fragen rund um den Übergang in das Berufskolleg zur Verfügung stehen. 

Wo finden Sie uns?

KI der Stadt Köln
Kleine Sandkaul 5 (3. Etage)
50667 Köln

Haltestelle: Heumarkt

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter:  0221 / 221-29292. 
Sollten unsere Leitungen besetzt sein, rufen wir Sie gerne zurück. Ihre Nummer erscheint auf unserem Display. 

Ebenso können Sie per E-Mail einen Beratungstermin vereinbaren. Dazu füllen Sie bitte das Anmeldeformular H I E R aus und senden es per E-Mail an:

E-Mail: ki -at- stadt-koeln.de

Der Besuch unserer offenen Sprechstunde ohne vorherige Terminabsprache ist weiterhin möglich am Dienstag, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Gerne können Sie dazu das ausgefüllte Formular mitbringen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr KI der Stadt Köln

 

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